Kurz beantwortet
Als Beamter auf Widerruf, etwa im Lehramt, bist du nicht pflichtversichert, kannst aber freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Du zahlst Kranken- und Pflegeversicherung allein. Einen Zuschuss gibt es nur über die pauschale Beihilfe in einzelnen Ländern. Rechtsreferendare im Ausbildungsverhältnis sind dagegen pflichtversichert, die Beiträge gehen vom Gehalt ab.
| Kernfakt | Wert | Stand und Quelle |
|---|---|---|
| Mindestbemessung freiwillig Versicherte | 1.318,33 € im Monat | GKV-Spitzenverband, 1.1.2026 |
| Beitragssatz ohne Krankengeldanspruch | 14,0 % plus Zusatzbeitrag (Durchschnitt 2,9 %) | § 243 SGB V, BMG, 2026 |
| Pflegeversicherung | 3,6 %, kinderlos ab 23 Jahren 4,2 % | BMG, 2026 |
| Pauschale Beihilfe | 50 % des Krankenversicherungsbeitrags, nur in einzelnen Ländern | § 3 Nr. 62 EStG |
| Beitragsbemessungsgrenze | 5.812,50 € im Monat | GKV-Spitzenverband, 1.1.2026 |
Kann ich als Referendar gesetzlich versichert bleiben?
Ja, als freiwilliges Mitglied, wenn du als Beamter auf Widerruf eingestellt bist und die Voraussetzungen erfüllst. Welcher Fall für dich gilt, zeigt dein Einstellungsbescheid. Beamtenanwärter sind regelmäßig Beamte auf Widerruf, das gilt in der Regel auch für Lehramtsanwärter. Rechtsreferendare sind je nach Land Beamte auf Widerruf oder stehen in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis.
| Status | Gesetzliche Krankenversicherung | Beihilfe |
|---|---|---|
| Lehramtsanwärter als Beamter auf Widerruf | Nicht pflichtversichert, freiwillige Versicherung möglich | Ja |
| Rechtsreferendar als Beamter auf Widerruf | Nicht pflichtversichert, freiwillige Versicherung möglich | Ja |
| Rechtsreferendar im Ausbildungsverhältnis | Pflichtversichert nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V, Beiträge vom Gehalt | Nein |
Wer direkt nach dem Studium ins Referendariat wechselt, bleibt in der Regel bei der bisherigen Kasse. Endet die studentische Versicherung, besteht die Mitgliedschaft als freiwillige Versicherung weiter (§ 188 Abs. 4 SGB V), wenn keine andere Absicherung greift. Wer neu in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten will, braucht in der Regel eine Vorversicherungszeit von 24 Monaten in den letzten fünf Jahren oder von zwölf Monaten unmittelbar davor. Wie die Zeit vor dem Dienstantritt läuft, steht im Beitrag Zwischen Staatsexamen und Referendariat.
Einen Überblick über alle Wege der Absicherung gibt der Ratgeber Krankenversicherung im Referendariat. Wie die Absicherung im Lehramt vom Studium bis zum Berufsstart läuft, beschreibt Lehramt: Versicherung vom Studium bis zum Referendariat.
Was kostet die gesetzliche Krankenversicherung im Referendariat?
Der Beitrag ist ein Prozentsatz deiner beitragspflichtigen Einnahmen, mindestens aber auf Basis von 1.318,33 Euro im Monat. Für Mitglieder ohne Anspruch auf Krankengeld gilt der ermäßigte Satz von 14,0 Prozent (§ 243 SGB V), sonst 14,6 Prozent. Ob der ermäßigte Satz bei dir gilt, bestätigt deine Kasse. Dazu kommt der Zusatzbeitrag deiner Kasse, im Durchschnitt 2,9 Prozent, bei den 91 Kassen der Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbands 2026 zwischen 2,18 und 4,39 Prozent (Stand 16. Oktober 2026). Die Pflegeversicherung kostet 3,6 Prozent, für Kinderlose ab 23 Jahren 4,2 Prozent. Du zahlst sie allein.
Liegen deine Einnahmen unter der Mindestbemessung, rechnet die Kasse trotzdem mit 1.318,33 Euro. Darüber bemisst sie den Beitrag nach deiner gesamten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, neben den Bezügen können also weitere Einnahmen zählen. Reichst du keinen Nachweis über deine Einnahmen ein, rechnet sie mit der Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro im Monat, also mit dem Höchstbeitrag. Ein später eingereichter Nachweis führt zu einer neuen Berechnung, ab wann sie gilt, sagt dir deine Kasse.
Rechenbeispiel mit Anwärterbezügen aus Niedersachsen
Das Land Niedersachsen nennt für Lehramtsanwärter ab dem 1. April 2026 einen Anwärtergrundbetrag von 1.722,66 Euro (Grundschulen, Haupt- und Realschulen, Sonderpädagogik) und 1.761,92 Euro (Gymnasien, berufsbildende Schulen). Als Annahme dient der Betrag für das Gymnasium, ohne Familienzuschlag und Sonderzahlungen, kinderlos, ab 23 Jahren, ohne Krankengeldanspruch.
- Bemessungsgrundlage: 1.761,92 € im Monat.
- Krankenversicherung: 1.761,92 € mal 14,0 Prozent gleich 246,67 €.
- Zusatzbeitrag: 1.761,92 € mal 2,9 Prozent gleich 51,10 €. Krankenversicherung zusammen 297,77 €.
- Pflegeversicherung: 1.761,92 € mal 4,2 Prozent gleich 74,00 €.
- Summe: 371,77 € im Monat. Mit Kind rechnet die Pflegeversicherung mit 3,6 Prozent, also 63,43 €.
- Beim Betrag von 1.722,66 € (Grundschule) sind es 241,17 € plus 49,96 € plus 72,35 € gleich 363,48 €.
Zwei Vergleichsfälle mit Mindestbemessung und 1.600 Euro
Zur Orientierung am unteren Rand: Fall A liegt auf der Mindestbemessung von 1.318,33 €, Fall B nimmt monatliche Einnahmen von 1.600 € an. Beide Fälle rechnen mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 2,9 Prozent und mit einer kinderlosen Person ab 23 Jahren.
| Position | Fall A: 1.318,33 € | Fall B: 1.600 € (Annahme) |
|---|---|---|
| Krankenversicherung, 14,0 Prozent | 184,57 € | 224,00 € |
| Zusatzbeitrag, 2,9 Prozent | 38,23 € | 46,40 € |
| Pflegeversicherung, 4,2 Prozent | 55,37 € | 67,20 € |
| Summe pro Monat | 278,17 € | 337,60 € |
| Pauschale Beihilfe, 50 Prozent von Krankenversicherung und Zusatzbeitrag | 111,40 € | 135,20 € |
| Eigenanteil nach pauschaler Beihilfe | 166,77 € | 202,40 € |
Die beiden unteren Zeilen gelten nur, wenn dein Land die pauschale Beihilfe anbietet und du sie gewählt hast. Mit Kind sinkt der Pflegebeitrag auf 3,6 Prozent, in Fall A wären das 47,46 €. Mit der Spanne der Zusatzbeiträge ändern sich die Werte. Die Tabelle ist eine Rechenhilfe, den tatsächlichen Beitrag setzt deine Kasse fest. Die Rechenhilfe Beitrag nach dem Studium zeigt weitere Konstellationen.
Gibt es einen Zuschuss für Referendare in der GKV?
Einen Arbeitgeberzuschuss wie bei Angestellten gibt es für Beamte nicht. Einen Zuschuss bekommst du nur über die pauschale Beihilfe, die einzelne Länder anbieten. Sie beträgt 50 Prozent des Beitrags zur Krankenversicherung einschließlich Zusatzbeitrag, ist steuerfrei (§ 3 Nr. 62 EStG) und gilt nicht für die Pflegeversicherung. Voraussetzung ist der endgültige Verzicht auf die individuelle Beihilfe. Der Antrag wirkt nur für die Zukunft, und bei einem Wechsel des Dienstherrn über die Landesgrenze kann der Anspruch entfallen.
Wo das zusätzlich gilt, zeigt die Tabelle nach dem Stand von Oktober 2026. Ob Anwärter die pauschale Beihilfe wählen können, regelt jedes Land selbst. Die Jahreszahlen und die Länderliste stammen aus den genannten Merkblättern und Informationsblättern der Länder, einzelne Länder ändern ihr Recht, deshalb gilt am Ende die Auskunft deiner Beihilfestelle.
| Land | Pauschale Beihilfe seit | Hinweis |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | 2023 | Wahl für Anwärter bei der Beihilfestelle des Landes erfragen |
| Berlin | 2020 | Informationsblatt Stand 09.2025 |
| Brandenburg | 2020 | Anwärter können wählen, Entscheidung gilt als unwiderruflich und lässt sich mit der Begründung des Beamtenverhältnisses auf Probe einmalig neu treffen (Informationsblatt Stand März 2021) |
| Bremen | 2020 | Wahl für Anwärter bei der Beihilfestelle des Landes erfragen |
| Hamburg | 1. August 2018 | Verzicht auf ergänzende Beihilfen für Hörgeräte, Sehhilfen, zahnärztliche Leistungen nach der GOZ, Implantate und Behandlungen im Ausland (Merkblatt Stand Januar 2024) |
| Niedersachsen | 1. Februar 2024 | Wahl für Anwärter bei der Beihilfestelle des Landes erfragen |
| Thüringen | 2020 | Wahl für Anwärter bei der Beihilfestelle des Landes erfragen |
Der Bund sowie Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland bieten sie nicht an, Nordrhein-Westfalen hat sie bislang nicht eingeführt. Für die übrigen Länder gilt eigenes Recht, das sich ändern kann. Bemessungssätze, Antrag und Hintergründe beschreibt der Beitrag Beihilfe im Referendariat: Anspruch, Bemessungssatz und Antrag.
Rechenbeispiel mit pauschaler Beihilfe
Angenommen, dein Land bietet sie an und du hast sie gewählt. Im Beispiel von oben liegt der Beitrag der Krankenversicherung bei 297,77 Euro.
- Pauschale Beihilfe: 50 Prozent von 297,77 € gleich 148,89 €.
- Pflegeversicherung ohne Zuschuss: 74,00 €.
- Eigenanteil: 371,77 € minus 148,89 € gleich 222,88 € im Monat.
Das ist ein reines Rechenbeispiel, ob und in welcher Höhe es für dich gilt, sagt deine Beihilfestelle.
Ist ein Rechtsreferendar gesetzlich versichert?
Im Ausbildungsverhältnis ja. Du bist nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V gesetzlich pflichtversichert, die Beiträge gehen von deinem Gehalt ab, einen Beihilfeanspruch gibt es nicht, und eine Wahl hast du nicht. Als Beamter auf Widerruf gelten dieselben Regeln wie für Lehramtsanwärter, du versicherst dich also selbst, freiwillig gesetzlich oder privat. Ob dein Land Beamtenverhältnis oder Ausbildungsverhältnis vorsieht, regelt das Landesrecht (§ 5b DRiG). Sachsen lässt Rechtsreferendare zwischen beiden wählen, Voraussetzungen sind unter anderem ein Alter unter 42 Jahren und die gesundheitliche Eignung. Besonderheiten für Juristen beschreibt der Beitrag Krankenversicherung im Rechtsreferendariat.
Freiwillig gesetzlich oder privat mit Beihilfe: Welche Kriterien zählen?
Beide Wege stehen Beamten auf Widerruf offen, die gesetzliche nur bei erfüllter Vorversicherungszeit. Welcher besser passt, hängt von deiner Familie, deinem Land und deinen Plänen ab.
| Kriterium | Freiwillige GKV | PKV mit Beihilfe |
|---|---|---|
| Beitrag | Prozentsatz der Einnahmen, im Beispiel ab 278,17 € im Monat vor einer pauschalen Beihilfe | Hängt von Anbieter, Alter und Tarif ab, die Beihilfe trägt den Bemessungssatz der Kosten |
| Zuschuss | Nur die pauschale Beihilfe, wo es sie gibt | Individuelle Beihilfe, meist 50 Prozent für dich und meist 80 Prozent für Kinder |
| Gesundheitsfragen | Keine | Antrag mit Gesundheitsfragen, bei Vorerkrankungen eine anonyme Risikovoranfrage |
| Familie | Familienversicherung nach § 10 SGB V wird von der Kasse im Einzelfall geprüft | Beihilfe zahlt für Kinder meist 80 Prozent, den Rest deckt ein Tarif |
| Spätere Verbeamtung | Wechsel in die PKV möglich, Frist der Öffnungsaktion beachten | Öffnungsaktion für Beamte, auch auf Widerruf |
Die pauschale Beihilfe verändert die Rechnung nur, wenn dein Land sie anbietet. Ohne sie trägst du den gesamten Beitrag der freiwilligen Versicherung selbst, mit ihr nur noch den Eigenanteil. Dafür verzichtest du endgültig auf die individuelle Beihilfe.
Kann ich später noch in die PKV wechseln?
Ja, in der Regel. Wirst du später Beamter auf Probe, gibt es die Öffnungsaktion der privaten Krankenversicherung: Die Frist von sechs Monaten für den Antrag beginnt mit der erstmaligen Verbeamtung, bei einem Vorbereitungsdienst frühestens nach dessen Ende. Der Risikozuschlag beträgt höchstens 30 Prozent, Leistungsausschlüsse gibt es nicht (Merkblatt des PKV-Verbands, Stand September 2022). Vor der Kündigung bei der Kasse muss der neue Schutz nachgewiesen sein.
Der Weg zurück ist enger. Wie eine Rückkehr in die GKV nach der PKV aussieht, beschreibt ein eigener Beitrag. Wer sich den Gesundheitszustand für später sichern will, prüft eine Anwartschaft in der PKV. Was nach dem Referendariat folgt, beschreibt der Beitrag Krankenversicherung nach dem Referendariat.
So gehst du jetzt vor
- Kläre deinen Status: Beamter auf Widerruf oder Ausbildungsverhältnis, Einstellungsbescheid und Ernennungsurkunde geben die Antwort.
- Frag deine Kasse, ob deine Mitgliedschaft nach dem Studium als freiwillige Versicherung weiterläuft und welcher Beitragssatz für dich gilt.
- Reiche Nachweise über deine Einnahmen ein, damit nicht die Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € angesetzt wird.
- Frag deine Beihilfestelle, ob dein Land die pauschale Beihilfe anbietet und ob du sie als Anwärter wählen kannst.
- Wäge ab, ob dir die freiwillige gesetzliche Versicherung oder eine private Restkostenversicherung mit Beihilfe besser passt. Bei Vorerkrankungen stellst du vor jedem Antrag eine anonyme Risikovoranfrage und notierst dir die Frist der Öffnungsaktion für die spätere Verbeamtung.
- Plane den Wechsel nach dem Vorbereitungsdienst, den der Beitrag Krankenversicherung nach dem Referendariat beschreibt.
Häufige Fragen
Kann ich als Referendar gesetzlich versichert bleiben?
Ja. Als Beamter auf Widerruf bist du nicht pflichtversichert, kannst aber freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben, wenn du die Vorversicherungszeit erfüllst. Die Mitgliedschaft läuft nach dem Studium in der Regel als freiwillige Versicherung weiter, und du zahlst den Beitrag allein. Rechtsreferendare im Ausbildungsverhältnis sind pflichtversichert. Welcher Fall zutrifft, zeigt der Einstellungsbescheid.
Was kostet ein Referendar die gesetzliche Krankenversicherung?
Im Beispiel mit Anwärterbezügen von 1.761,92 Euro (Niedersachsen, Gymnasiallehramt, ab 1.4.2026), 14,0 Prozent, 2,9 Prozent Zusatzbeitrag und 4,2 Prozent Pflege sind es 371,77 Euro im Monat. Bei der Mindestbemessung von 1.318,33 Euro sind es 278,17 Euro. Der tatsächliche Beitrag hängt von deiner Kasse und deinen Einnahmen ab.
Gibt es einen Arbeitgeberzuschuss für Referendare in der GKV?
Nein, einen Arbeitgeberzuschuss wie bei Angestellten gibt es für Beamte nicht. Einen Zuschuss kann es nur über die pauschale Beihilfe geben, wenn dein Land sie anbietet und Anwärter sie wählen können.
Was ist die pauschale Beihilfe?
Ein steuerfreier Zuschuss von 50 Prozent zum Beitrag der Krankenvollversicherung, bei gesetzlich Versicherten einschließlich Zusatzbeitrag, ohne Pflegeversicherung. Dafür verzichtest du endgültig auf die individuelle Beihilfe.
Wie bemisst die Kasse meinen Beitrag, wenn ich keine Nachweise einreiche?
Ohne Nachweis über deine Einnahmen rechnet die Kasse mit der Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro im Monat und damit mit dem Höchstbeitrag. Ein später eingereichter Nachweis führt zu einer neuen Berechnung.
Ist ein Rechtsreferendar gesetzlich versichert?
Im Ausbildungsverhältnis ja, dann besteht Pflichtversicherung nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V, die Beiträge werden vom Gehalt abgezogen, und es gibt keine Beihilfe. Als Beamter auf Widerruf ist ein Rechtsreferendar nicht pflichtversichert und versichert sich freiwillig oder privat. Das Land entscheidet, welcher Status gilt.
Kann ich später noch in die PKV wechseln?
In der Regel ja. Die Öffnungsaktion steht Beamten offen, auch Beamten auf Widerruf. Die Frist von sechs Monaten beginnt mit der erstmaligen Verbeamtung, bei einem Vorbereitungsdienst frühestens nach dessen Ende. Der Risikozuschlag beträgt höchstens 30 Prozent, Leistungsausschlüsse gibt es nicht. Die Rückkehr in die gesetzliche Versicherung ist danach nur unter engen Bedingungen möglich.
Passend dazu
- Krankenversicherung im Referendariat: Beihilfe, PKV oder GKV?
- Beihilfe im Referendariat: Anspruch, Bemessungssatz und Antrag
- Krankenversicherung nach dem Referendariat: GKV, PKV und Anwartschaft
- Zwischen Staatsexamen und Referendariat: Wer ist versichert?
- Lehramt: Versicherung vom Studium bis zum Referendariat
- Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung
- Studieren mit 30: Chancen, Finanzierung und Alltag
- Glossar Krankenversicherung im Studium
Quellen und Prüfung
- § 188 Abs. 4 SGB V, gesetze-im-internet.de, § 243 SGB V, gesetze-im-internet.de, § 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V, gesetze-im-internet.de, § 3 Nr. 62 EStG, gesetze-im-internet.de
- § 5b DRiG, gesetze-im-internet.de
- GKV-Spitzenverband, Faktenblatt Rechengrößen Beitragsrecht, Stand 1.1.2026, gkv-spitzenverband.de, und Krankenkassenliste, Stand 16.10.2026, gkv-spitzenverband.de
- Bundesgesundheitsministerium, Beiträge der GKV, Stand 3.9.2026, bundesgesundheitsministerium.de
- Niedersächsisches Kultusministerium, Anwärterbezüge, gültig ab 1.4.2026, mk.niedersachsen.de
- Land Berlin, Informationsblatt pauschale Beihilfe, Stand 09.2025, Land Brandenburg, Informationsblatt für Anwärter, Stand März 2021, Freie und Hansestadt Hamburg, Merkblatt pauschale Beihilfe, Stand Januar 2024
- Verband der Privaten Krankenversicherung, Merkblatt Öffnungsaktion für Beamte, Stand September 2022, pkv.de
Information, keine individuelle Beratung.
Redaktion: Academycon · Stand: Oktober 2026
Stand: 20. Oktober 2026
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Stand: Oktober 2026. Dieser Ratgeber ersetzt keine individuelle Beratung. Information, keine individuelle Beratung.
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